Ohne Holding
Für Investitionen verfügbar
36.813 €- Privat netto
- 0 €
- Zusätzliche Steuern
- 13.188 €
- Holdingkosten bezahlt
- –
Sehen Sie, wie viel von Ihrem Gewinn für neue Firmen und Investitionen bleibt. Mit und ohne Holding. Nach Steuern, Privatbedarf und zusätzlichen Kosten.
Im Modell bleibt nach privatem Geldbedarf und Holdingkosten mehr Kapital für eine weitere Firma.
Für Investitionen verfügbar
36.813 €Für Investitionen verfügbar
44.754 €Verglichen wird die Finanzierung einer weiteren Firma: über eine Privatausschüttung oder über die Holding. Andere Finanzierungswege können günstiger sein.
ausschüttbarem Jahresgewinn bei gleichem privaten Nettobedarf. Ab hier wird die Liquiditätsdifferenz positiv. Das ist keine allgemeine Rentabilitätsgrenze.
| Geldfluss | Ohne Holding | Mit Holding |
|---|---|---|
| Gewinn nach operativen Steuern | 50.000 € | 50.000 € |
| Steuer auf Holding-Dividende | – | − 746 € |
| Steuer auf Privatausschüttung | − 13.188 € | − 0 € |
| Privat ausgezahlt, netto | − 0 € | − 0 € |
| Holdingkosten bezahlt | – | − 4.500 € |
| Für Investitionen | 36.813 € | 44.754 € |
Berechnung ohne steuerliche Entlastung durch Kosten, ohne Rendite und ohne gesetzliche Veranlagungsrundungen. Werte gerundet. Kapitalertragsteuer kann zunächst einbehalten werden; Freistellung oder Erstattung und deren Dauer sind nicht modelliert.
Ihre operative GmbH oder UG bezahlt ihre Unternehmenssteuern. Erst der danach ausschüttbare Gewinn ist der Ausgangspunkt dieses Rechners.
Eine begünstigte Ausschüttung an die Holding ist im Modell deutlich niedriger belastet als eine Privatausschüttung. Die Holding kann das Geld für weitere Firmen einsetzen.
Wer viel privat benötigt, hat weniger Spielraum. Gründung und laufende Verwaltung kosten Geld. Spätere private Ausschüttungen werden grundsätzlich erneut besteuert.
Nein. Bei einer klassischen Holding-Struktur halten Sie die Anteile an einer zusätzlichen Muttergesellschaft. Diese hält die operativen Firmen. Aus zwei operativen Firmen werden damit insgesamt drei Gesellschaften. Kundenaufträge laufen weiterhin über die jeweilige operative Firma.
Den frei ausschüttbaren Gewinn nach den Unternehmenssteuern der operativen GmbH oder UG. Umsatz oder Gewinn vor Steuern sind hier nicht richtig. Bei einer UG müssen Sie insbesondere die gesetzliche Rücklage berücksichtigen. Wenn Sie den Betrag noch nicht kennen, hilft Ihnen zunächst der Steuerrechner.
Nein. Die operative Firma hat ihren Gewinn zuvor bereits versteuert. Das Modell berechnet die zusätzliche Belastung einer begünstigten Dividende an eine deutsche Holding. Bei einem Hebesatz von 400 % sind das im Modell 1,49125 %. Bei einer späteren Ausschüttung an Sie persönlich entsteht grundsätzlich zusätzlich private Steuer.
Privater Geldbedarf, laufende Kosten, Gründung und Einbringung, Investitionsziel und Haltedauer verändern die Entscheidung. Der Rechner zeigt einen Kosten-Ausgleich für die aktuelle Liquidität, keine endgültige Rentabilität. Die angezeigten Kosten sind veränderbare Beispielwerte, keine Preise von SteuerberaterTermin.
Nein. Für einen verständlichen Vergleich verwendet die Variante „weitere Firma“ diesen Finanzierungsweg. Beispielsweise ein ordnungsgemäß vereinbartes Darlehen zwischen Gesellschaften oder eine direkte Tochtergesellschaft können Alternativen sein. Wenn Geld in derselben operativen Firma bleiben soll, wählen Sie diese Möglichkeit im Rechner.
Die Anteile müssen rechtlich und steuerlich geprüft übertragen oder eingebracht werden. Eine steuerneutrale Einbringung setzt besondere Voraussetzungen voraus. Bei bestimmten Gestaltungen können siebenjährige Sperrfristen und jährliche Nachweise relevant sein. Die tatsächlichen Einbringungskosten und mögliche Steuern müssen vorab geprüft werden.
Deutsche GmbH-Holding, in Deutschland steuerpflichtiger privater Gesellschafter, 100 % Beteiligung und vollständig erfüllte Vergünstigungsvoraussetzungen. Für Dividenden sind insbesondere die körperschaftsteuerliche Mindestbeteiligung und der gewerbesteuerliche Stichtag zu prüfen. Das Standardmodell verwendet 25 % Abgeltungsteuer plus Soli, ohne Kirchensteuer, Freibetrag, Günstigerprüfung und Teileinkünfteverfahren. Ihre persönliche Belastung kann abweichen.
Nein. Rechtlich getrennte operative Gesellschaften können schon ohne Holding bestehen. Bürgschaften, vertragliche Verpflichtungen, unzulässige Ausschüttungen und persönliche Haftung sind gesondert zu prüfen. Die dargestellte Struktur verspricht keinen vollständigen Vermögensschutz.
Die Betriebssteuern sind im eingegebenen Gewinn bereits berücksichtigt. Holding-Dividenden: 95 % Freistellung unter den gesetzlichen Voraussetzungen; 5 % pauschale nicht abziehbare Betriebsausgaben. Für 2026/2027: 15 % Körperschaftsteuer, darauf 5,5 % Soli und Gewerbesteuer mit 3,5 % Messzahl × Hebesatz. Gewerbesteuerliche Kürzung: grundsätzlich mindestens 15 % Beteiligung zu Beginn des Erhebungszeitraums; Körperschaftsteuer: grundsätzlich mindestens 10 % mit besonderen Erwerbsregeln. Gerade im Gründungs- oder Einbringungsjahr muss der Stichtag fachlich geprüft werden. Eine pauschale 1,5-%-Garantie gibt es nicht.
§ 8b KStG§ 23 KStG§ 9 Nr. 2a GewStG§ 11 GewStG§ 32d EStG§ 4 SolzG§ 5a GmbHG§ 21 UmwStG§ 22 UmwStGVereinfachte Liquiditätsorientierung, keine individuelle Gestaltungsberatung. Nicht modelliert sind u. a. steuerliche Kostenentlastung, Renditen, Wertänderungen, Unternehmensverkauf, Organschaft, Auslandsfälle und die spätere vollständige Auszahlung an Privat. Auch eine positive Differenz beweist daher keine langfristige Wirtschaftlichkeit. Die fachliche Prüfung erfolgt durch eine entsprechend befugte Steuerberatung.